Dresden: Zwei Agl. III und ein neues Gastronomiekonzept

Für den Rennclub Halle, der immer noch mit den Auswirkungen der Überschwemmungen aus dem Winter zu kämpfen hat, ist der Dresdner Rennverein als Veranstalter am Ostersamstag eingesprungen. Sieben Rennen sind auf der Bahn der sächsischen Landeshauptstadt zusammen gekommen, darunter gleich zwei ansprechende Ausgleich III.

Über 1500 bzw. 1900 Meter führen die beiden Hauptereignisse in Dresden, in denen Formpferde wie Super Eagle (K.-H. Kniese/J. Bojko – Foto), Lips Devil (P. Hirschberger/A. Helfenbein) bzw. Fiftys Brother (P. Hirschberger/A. Helfenbein), Percival Dalton (Chr. Sprengel/F. Minarik) und Ocean Peace (H.-H. Jörgensen/A. Best) an den Ablauf kommen.

Der Preis der Freiberger Brauhaus GmbH über 1500 Meter ist dem Derbyjahrgang vorbehalten. Hier sollte die am Platz trainierte Bear Paolina (Cl. Barsig/St. Hofer) eine gute Rolle spielen können, die im letzten Jahr beim direkten Aufeinandertreffen allerdings schon Fantastic News (J. Bojko) aus dem mächtigen Quartier von Andreas Wöhler vor sich dulden musste.

Neben einem ansprechenden Rennprogramm bietet der Dresdner Rennverein ein neues Gastronomiekonzept an. Unter der Regie des umtriebigen Dresdner Steakhousbetreibers Steffen Zuber wird es ein vielfältiges Speisenangebot auf der Dresdner Rennbahn geben.

Darüber hinaus hat sich der Rennverein in Seidnitz auch etwas Besonderes ausgedacht, um junges Publikum auf die Bahn zu locken. Für Studenten ist der Eintritt am Ostersamstag frei. Es genügt die Vorlage des Studentenausweises an der Kasse.

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