Am Samstagsrenntag in Meydan, bei dem deutlich kleinere Rennen anstanden als bei den ‚Normalen‘ Veranstaltungen des Dubai Racing Carnivals, durften endlich auch mal andere Aktive gewinnen, als Mike de Kock, die Godolphin-Operation, oder Christophe Soumillon. Und das nutzten die Miglieder der Familie Smith dann mal so richtig aus.
Denn vier der sechs Rennen gewannen Wayne Smith, einer der Topjockeys in dem Wüstenemirat, und sein Bruder David Vincent Smith (Foto), der den deutschen Tuffans natürlich noch aus seiner Zeit als Jockey in Hoppegarten ein Begriff ist.
Der früher in Deutschland tätige Jockey sorgte im höchstdotierten Rennen des Abe-Meter-Handicap, für die höchste Siegquote des Abends, als er mit der dritten Farbe von Sheikh Hamdan Al Maktoum gewann.
Es war die von Ali Al Raihe trainierte 210:10-Chance Mufarrh, mit der er sich gegen 13 Gegner behauptete. Bruder Wayne hatte zuvor mit Fantastic Dubai und Zafeen Speed zweimal für Trainer Mohammed Al Muhairi gepunktet und gewann für den gleichen Coach auch noch die Abschlussprüfung mit dem Außenseiter Paschendale.
Ebenfalls zwei Treffer feiern konnte Trainer Ismail Mohammed. Im ersten Rennen des Tages, einer Maidenprüfung, belegte der von Sateesh Seemar trainierte Tiger Hill-Sohn Lord Tiger den dritten Platz.










