Mehrere Pferde aus deutscher Zucht starteten am Sonntag im Premio Lydia Tesio, dem Gruppe I-Rennen über 2000 Meter in Rom. Und in dem 297.000er galten die Platini-Tochter Antara (14:10) und die von Monsun stammende Soberania (Foto, 44:10) als Favoritinnen. Und beide bestimmten auf der langen Zielgerade auf der Capanelle-Bahn auch lange das Geschehen.
Mirco Demuro hatte mit der von Andreas Wöhler trainierten Karlshoferin Soberania gleich das Heft in die Hand genommen und für eine zügige Fahrt gesorgt. Das Feld war gleich weit auseinander gerissen, Antara hatte an dritter Stelle aber stets Kontakt nach vorne.
In der Zielgeraden kam dann der Angriff von Antara, die mit zunehmender Distanz unter Frankie Dettori dann auch Soberania in den Griff bekam.
Doch beide besaßen keine Möglichkeit gegen den Schlussangriff der 190:10-Außenseiterin Aoife Alainn aus dem Stall von Trainer Maurizio Guarnieri. Mit Umberto Rispoli im Sattel zeigte die dreijährige Dr Fong-Tochter riesigen Speed und gewann noch ganz leicht.









