Erneut gelangen Steffi Hofer (Foto) am Sonntag drei Siege. Peter Schiergens Sohn Dennis wurde beim ersten Ritt Dritter. Der Filius von Asterblüte-Trainer Peter Schiergen hatte im abschließenden Amateurrennen auf dem Grafenberg mit dem Favoriten Precioso, der aus einer langen Pause kam, keine Chance auf den Sieg.
Dieser ging an Little Doc aus dem Stall von Axel Kleinkorres, den Olga Laznovska, die damit auch die Wintermeisterschaft der Amateure gewann, vor Noblement (Fabian Xaver Weißmeier) als Ersten über die Linie brachte. Weißmeier belegte im Gesamtklassement dann auch den zweiten Rang vor Clarissa Christina Werning, die Dritte wurde.
Im ersten Rennen der Düsseldorfer Saison gab es einen Favoritensieg, als der von Mario Hofer trainierte England-Import Combat Zone bei seinem dritten Deutschlandstart zum ebensovielten Sieg kam.
Unter Trainertochter Steffi Hofer war das Pferd aus dem Besitz von Guido Schmitt nach seinen beiden Erfolgen auf der Sandbahn auch auf Gras eine Klasse für sich und sollte vor einer guten Zukunft stehen. Am Toto gab es jedoch nur 10:10.
Das beste Handicap des Tages, den Ausgleich II, gewann ebenfalls das Team Mario/Steffi Hofer, als sich der Vierjährige Ransom O’War-Sohn Seehecht beim ersten Versuch in dieser Klasse Start-Ziel leicht behaupten konnte.
Gemeinsam mit Obelix, der aber nie entscheidend an den Sieger heran kam, hatte sich der Hengst weit von den Gegnern abgesetzt. Für Seehecht war es beim zweiten Start in Düsseldorf der zweite Sieg.
Steffi Hofer kam sogar noch zu einem dritten Treffer, als sie im Ausgleich IV für die Steher mit Uwe Schwinns Sir Bechstein punktete.
Ein standesgemäßes Comeback gab im Altersgewichtsrennen über 2200 Meter der Winterfavorit-Zweite von 2008, der im Besitz von Georg Baron von Ullmann stehende Next Vision.
Der Fuchs canterte als 15:10-Favorit überlegen vor der von Charitonas angeführten Konkurrenz, im Ziel hatte er satte zehn Längen Vorsprung. ‚Er macht jetzt erst einmal so klein weiter, wie möglich‘, hieß es nach dem Rennen aus dem Team des Vierjährigen.
Der Umsatz nach den neun Rennen betrug 213.334,95 Euro, von denen 89.798 auf der Bahn umgesetzt wurden.











