Starke Felder bahnen sich für die beiden Grupperennen in dieser Woche auf deutschen Bahnen an. Beim finalen Streichungstermin am Montag blieben für den Großen Preis von DSW 21 – 125. Deutsches St. Leger (Gruppe III, 55.000 Euro, 2800 m, den letzten Klassiker der Saison, in Dortmund noch 13 Kandidaten unter Order.
Aus dem Ausland kommen aktuell vier Pferde in Frage – der Vorjahresdritte Court Canibal und Zakatal (beide Trainer Mikel Delzangles/Frankreich) sowie Drill Sergeant und Alanbrooke (beide Mark Johnston)/England).
Das deutsche Kontingent beim Aufeinandertreffen von Dreijährigen und Älteren besteht aus: Caudillo, El Comodin, Ruten, Sassoaloro, Tarkheena Prince, Vorjahressieger Valdino (Foto), La Tournesol, Ordenstreuer und Night of Magic.
Sogar 17 Pferde haben noch ein Engagement für den Westminster Preis der Deutschen Einheit (Gruppe III, 50.000 Euro, 2000 m) am Samstag in Hoppegarten. Hier findet man noch ein Trio aus dem Ausland, bestehend aus Perks (John Dunlop/England), Terio Bloom (Fredrik Reuterskiöld/Schweden) und Tempelstern (Mikel Delzangles/Frankreich).
Die möglichen hiesigen Vertreter sind: Assahab, Auvano, Download, Duellant, Il Divo, Liang Kay, Titurel, Walzertraum, White Lightning, Zaungast, Themelie island, Palermo, Panyu und Antara.











