Le Big: Er macht in M?nchen seinem Namen alle Ehre

Nach dem dritten Platz in der Goldenen Peitsche war der Wittekindshofer Le Big in München Listensprint klarer Favorit. Und nachdem der in Iffezheim siegreiche War Artist auch wenige Stunden vor Le Bigs Riemer Auftritt in Paris den Prix Petit Couvert gewonnen hatte, führte im Bayerischen Fliegerpreis auf Listenebene natürlich überhaupt kein Weg mehr an fünfjährigen Big Shuffle-Sohn aus Wittekindshof vorbei.

So wunderte es auch nicht, dass der von Uwe Stoltefuß trainierte Le Big als 21:10-Favorit in die Boxen einrückte. In der Geraden gab es früh kein Verlieren des Favoriten. Händevoll marschierte Filip Minarik mit dem Wallach, der zusammen mit Shinko’s Best Höchstgewicht zu tragen hatte, auf (Video ansehen).

Als der Favorit 300 Meter vor der Linie kurz angeschoben wurde, war die Konkurrenz schnell abgemeldet. Ittlingens Zaya lief noch locker auf Rang zwei und sammelte einmal mehr eine weitere Listen-Platzierung.

Der alte Haudegen Key to Pleasure steigerte sich an der Außenseite noch auf den dritten Platz. Der am Toto stärker beachtete Black out war früh ohne besseren Möglichkeiten. Le Big, der Prototyp eines spätreifen Fliegers sollte in dieser Verfassung demnächst auch auf Gruppe-Ebeen wieder eine scharfe Klinge schlagen.

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