Zwei deutsche Pferde versuchten sich am Freitag im Prix Hampton, einem mit 52.000 Euro dotierten Listenrennen in Chantilly. Doch das deutsche Duo, bestehend aus Werner Hefters Stute Best Joking (Johan Victoire) und dem von Wilfried Kujath trainierten Sacho (Maxime Guyon) war ohne Chance. Sacho wurde Vorletzter, Best Walking Letzte.
Ohne Möglichkeiten war der von Christian von der Recke trainierte American Post-Sohn American Life in einem Rennen für zweijährige Debütanten. Unter Johan Victoire kam er in der mit 24.000 Euro dotierten 1200 Meter-Prüfung auf den zehnten Platz.
Auch der für den Stall Austraia von Werner Baltromei vorbereitete Non Stop (Dominique Boeuf) konnte bei der Entscheidung in einem Rennen für dreijährige Debütanten (1600 m, 24.000 Euro) kein Wörtchen mitreden. Der Hengst blieb unplatziert.
Das gleiche Schicksal teilte in der zweiten Abteilung dieses Rennens der von Michael Trybuhl nach Chantilly geschickte Barbakan (D.Boeuf). Er wurde Letzter.
In einem Sieglosenrennen für Dreijährige (1600 m, 24.000 Euro) kamen mit Farox /W.Baltromei/D.Boeuf), Present of Heaven (W.Baltromei/W.Mongil), Classic Summer (M.Trybuhl/D.Bonilla) und Wonderful Rose (Nina Bach/Gaetan Masure) gleich vier deutsche Pferde an den Start, doch auch sie spielten keine Rolle. Farox schnitt als Achter noch am besten ab.
Platz sechs belegte die von Mirek Rulec trainierte Dreijährige Irish Beauty (Daniele Porcu) in einem Handicap für Dreijährige über 1900 Meter (21.000 Euro).
Die beste Vorstellung von allen deutschen Pferden zeigte die von Christian von der Recke trainierte Dreijährige Isi Going, die als große Außenseiterin unter Maxime Guyon den zweiten Platz in einem mit 21.000 Euro dotierten Verkaufsrennen über 1200 Meter belegte.
80:10 zahlte die King Charlemagne-Tochter auf Platz.
In Toulouse gewann der von Jean-Claude Rouget trainierte Lando-Sohn Gaelic Silver (Franck Blondel) ein mit 33.000 Euro dotiertes Course B-Rennen für Dreijährige.










