Einen Sieger im Preis des Winterfavoriten konnte Trainer Andreas Wöhler (Foto) noch nicht satteln. Zwar steht der Name Wöhler in der Siegerliste der Kölner Gruppe-III-Prüfung, doch war es sein Vater, der unvergessene Adolf Wöhler, der 1981 mit Winkeladvokat den Preis des Winterfavoriten gewann.
Rein rechnerisch sieht es am Sonntag gar nicht schlecht aus, dass Andreas Wöhler erstmals die Zweijährigen-Prüfung gewinnen kann. Er sattelt zwei von sechs Starter im Preis des Winterfavoriten, was gleich einem Drittel entspricht.
Eduardo Pedroza entschied sich für den in Hannover beim Debut gleich erfolgreichen Enzio. Der Next Desert-Sohn gewann in leichter Manier gegen Precioso, der diese Form mit einem dritten Platz am letzten Wochenende bestätigte, aber nicht unbedingt aufwertete. Doch hinterließ Enzio in der Neuen Bult einen sehr zukunftsträchtigen Eindruck.
John Egan buchte Andreas Wöhler für Running Home, einen Storming Home-Sohn des Rennstalles Darboven. Zwei Starts hat er auf seinem Konto stehen, nach Rang vier in Iffezheim folgte der zweite Platz zu Pariala in Düsseldorf. Dass er als siegloses Pferd in die Gruppe-Prüfung geht, muss man nicht unbedingt als Nachteil ansehen, denn vier der sechs Kandidaten haben die Ziellinie noch nicht als Sieger überquert.











