M?nchen-Riem: Die Seriensieger gewinnen immer weiter

Nicht ganz unerwartet war die Park Wiedingerin Namibia (Foto) auch beim ersten Start auf Listenebene in München nicht zu schlagen. Die Galileo-Tochter aus dem Quartier von Championtrainer Peter Schiergen setzte sich in der Riemer Stuten-Meile unter Stalljockey Andrasch Starke sicher gegen Jalta und die noch stark aufkommende Laeya Star aus dem Stall von Trainer Uwe Ostmann durch.

So behielt die Dreijährige aus dem Asterblüte-Stall, die auch als heiße Favoritin angetreten war, auch nach dem dritten Start ihre weiße Weste, wird sich als nächstes nun vermeintlich auf Gruppelevel versuchen.

Sogar zum vierten Sieg in Folge kam im Ausgleich II der von Werner Glanz für den Stall Wille trainierte Steher Maremotto, der unter Christian Czachary auch durch die Angriffe von Oro Negro und Northern Glory nicht mehr in Verlegenheit kam. Nun muss der Waky Nao-Sohn demnächst in der höheren Klasse antreten.

Mit Avanti Albert (48:10), Mulligan (14:10) und Amazing Dragon (20:10) kamen neben Namibia drei weitere Vertreter des Derbyjahrgangs zu Erfolgen an der Isar.

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