Nun direkt ins Derby: Der n?chste Sturm erst in Hamburg?

Nur zwölf Tage nach der wenig überzeugenden Vorstellung in Dortmund rehabilitierte sich Georg von Ullmanns Hengst Persian Storm in München in großem Stil. Start-Ziel gewann er das von German Tote unterstützte Bavarian Classic, das bis dato wohl am besten besetzte Trial in Richtung Hamburg.

„Das war heute der wahre Persian Storm“, war denn auch Jockey Terry Hellier sehr angetan von dessen Vorstellung, „er ist aber auch auf optimalem Boden gelaufen. Das Geläuf war wie ein Teppich, das war genau richtig für ihn. Es war nicht unbedingt geplant, dass er vorne geht, aber wir wollten ihn galoppieren lassen, das hat sich dann so ergeben.“

Vor zwei Jahren war der von Dr. Christoph Berglar gezogene Sohn der Private Life zum Preis von 300 000 Euro der Rekordjährling der BBAG-Jährlingsauktion, Unterbieter war damals Darley gewesen. Ein stolzer Preis, doch sieht es so aus, als ob Persian Storm das auch wert sein könnte. „Er läuft jetzt direkt im Derby“, kündigte Harley an (Trainer Jens Hirschberger war zeitgleich in Hannover), doch ob man noch einmal die Taktik des Gehens anwenden wird, das wird man sich in Schlenderhan sicher noch einmal überlegen.

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