Am Neusser Hessentor darf man sich freuen: Merlerault, am vergangenen Sonntag vor Laredo Sound souveräner Sieger im Grand Prix de la Riviera Cote d’Azur, dem ersten Lauf zur diesjährigen Allwetter-Serie im europäischen Turf, könnte auch die zweite Etappe am 4. März in Neuss bestreiten.
„Augenscheinlich kommt er auf diesem Untergrund gut zurecht“, meinte Trainer Philippe Demercastel nach dem überlegenen Sieg seines Schützlings in Cagnes-sur-mer, „deshalb würde es schon Sinn machen, wenn wir nach Neuss gehen.“
Vor Ort hatte der Hengst, der die Farben von Malcolm Parrish trägt, zuvor ein Quinte-Handicap über 1500 Meter auf der Grasbahn gewonnen. Der Eigner des Siegers in allen fünf Rennen dieser Serie kassiert 250 000 Euro.












