Teilweise starke Vorstellungen, aber kein voller Treffer – das war die Bilanz der deutschen Pferde am Wochenende in Cagnes. Der prominenteste Kandidat war am Sonntag Gestüt Olympias Laredo Sound (Foto), der im Grand Prix de la Riviera Cote d’Azur auf Listenebene an den Start kam.
Frankreichs Ex-Champion Ioritz Mendizabal war gebucht worden, doch erwies sich die Startnummer 15 in einem kopftstarken Feld als wenig günstig. Mendizabal musste auf der schnellen 2000-Meter-Bahn unfreiwillig früh mitgehen, machte das Beste aus dieser Situation.
Doch gegen den souveränen Sieger Merlerault unter Stephane Pasquier hatte der fünf Jahre alte Wallach letztlich keine Chance. Der von Philippe Demercastel trainierte Vierjährige, frischer Sieger in einem Quinte-Handicap, war im Ziel klar voraus. Es reichte aber zu Platz zwei für den Deutschen, der noch mit 12 000 Euro honoriert wurde.
„Er läuft noch einmal im Grand Prix am 24. Februar“, kündigte Trainer Mario Hofer an, der dann auch vor Ort sein wird, „dann wird er sicher etwas mehr aus der Reserve geritten, das war halt mit der Startnummer nicht anders zu lösen.‘












