Ein wichtiges und wohl auch recht zukunftsweisendes Zweijährigen-Rennen dürfte am Sonntag in Bremen über die Bühne gegangen sein. Denn nicht zuletzt der Sieger hinterließ einen äußerst versprechenden Eindruck. es handelte sich um Persian Storm, einen Monsun-Sohn, den Georg Baron von Ullmann (Foto) vor einem jahr bei der BBAG-Jährlingsauktion für 300.000 Euro erworben hatte.
Peter Schiergen erkor die mit € 10 000 dotierte Youngsterprüfung in Bremen als Auftakt für Persian Storm in das Renngeschehen. Dort bekam er es gleich mit Gegnern zu tun, die in ihren Quartieren höher gehandelt werden. Conillon, Molly Max und Le Big sind zudem ebenso wie Persian Storm noch mit einer Nennung für den Preis des Winterfavoriten versehen.
Als hartnäckigster Gegner entpuppte sich aus dem Trio Molly Max, der als praktisches Pferd nach dem Start gleich mit im Vordertreffen vertreten war und sich erst 150 Meter vor dem Ziel abschütteln ließ, so dass Persian Storm noch souverän zum Zuge kam.
Dahinter steigerte sich Conillon auf Platz drei, der als mächtiges Pferd etwas Mühe hatte auf die Beine zu kommen. Der von Andreas Trybuhl aufgebotene Wittekindshofer Le Big, der sich im Führring vom Aussehen her als Favorit empfahl, hatte kein glattes Rennen, landete so nur auf Platz vier.
Der Sieger Persian Storm besitzt außer im Preis des Winterfavoriten auch noch Engagements in zwei Auktionsrennen (in Baden-Baden und München).












