Zweites Rennen beim Mülheimer Renntag am Sonntag war ein Maidenrennen für den Derbyjahrgang über 2100 Meter. Favorisiert war hier Yasmin Almenräders Worrington (Bauyrzhan Murzabayev), doch wie bereits dreimal zuvor, so landete der Lope de Vega-Sohn auch diesmal wieder auf dem zweiten Platz.
Besser als der Hengst konnte es die von Sascha Smrczek trainierte The Magic Melody, die unter Enzo Crublet als 4,9:1-Chance zwar spät auf freie Bahn fand, dann aber noch stark anpackte und ihren ersten Sieg perfekt machte. Platz drei ging an die lange führende Electric Rose (Axel Kleinkorres/Lilli-Marie Engels). Die ursprüngliche Vierte Isfana wurde wegen Behinderung der Fünftplatzierten Blaze of Glory von den Stewards hinter diese gesetzt.
„Sie hatte ein Traumrennen, die Lücke ging spät auf, aber als sie aufging, hat sie Kampfgeist gezeigt. Ziel ist natürlich Ende des Jahres Black Type zu erreichen“, so Siegtrainer Sascha Smrczek.
„Die Lücke ging spät auf, aber sie hatte genug Turn of Foot, um noch hinzukommen“, so Siegjockey Enzo Crublet. Für den Franzosen, der noch am Samstag in Köln Cardea erfolgreich gewesen war, war es Saisonsieg 11 in Deutschland. Damit schaffte es der Franzose in die Jockey-Top-Ten, liegt nun genau auf dem zehnten Platz der Statistik.











