San Siro: Geht der letzte Italo-Klassiker nach Deutschland?

Am kommenden Samstag steht in Mailand mit dem St. Leger Italiano das letzte europäische Grupperennen auf der Flachen der Saison 2023 auf dem Programm.

Mit dabei sein könnten beim letzten Klassiker des Jahres auch wieder ein paar deutsche Kandidaten. 21 Nennungen wurden für die mit 77.000 Euro dotierte Gruppe III-Prüfung abgegeben. Neun davon aus hiesigen Rennställen.

Angeführt werden könnte die deutsche Equipe vom „The Länd Trophy“-Sieger Alessio. Der Teofilo-Sohn ist in dieser Saison erst viermal geprüft und könnte noch Reserven haben. Diese braucht man bekanntlich, um zu dieser Jahreszeit auf der langen Zielgeraden in San Siro zu bestehen, bzw. nach Hause zu kommen, vor allem natürlich, wenn es über eine derart weite Distanz geht.

Mit ins Stiefelland reisen könnte auch Waldadler. Der Schützling von Pavel Vovcenko belegte im Oktober Rang zwei hinter Alessio und könnte als Adlerflug-Sohn natürlich passende Bedingungen antreffen.

Des Weiteren zum hiesigen Aufgebot für das über 3000 Meter führende Rennen gehören: Colonia Victoria und Palatina (beide Henk Grewe), Crystal Estrella (Andreas Wöhler), Lion’s Head und Nacido (beide Yasmin Almenräder) und No More Bolero (Waldemar Hickst). Die endgültige Starterangabe erfolgt am Freitag.

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