Nach Vorstarterangabe: Noch acht im Diana Trial

Im Vorjahr zeichnete sich zum Tag der Vorstarterangabe für das Berliner Diana Trial ein sehr kleines Feld ab. Danach kam durch Nachnennungen Farbe ins Spiel. Unter den Nachzüglerinnen befand sich damals auch Toskana Belle, die bekanntlich bei ihrem nächsten Start dann den Preis der Diana gewann. Gut möglich, dass man die spätere Stutenkönigin auch am Sonntag auf dem Rennplatz in Hoppegarten zu sehen bekommt.

Am Dienstag standen zur Vorstarterangabe für die mit 55.000 Euro dotierte Gruppe III-Prüfung noch acht Ladies im Aufgebot. Darunter befindet sich mit der von Charlie Johnston in England trainierten Crackovia auch noch eine Stute aus dem Ausland im Feld. Die Cracksman-Tochter ist allerdings als einzige der möglichen Teilnehmerinnen noch ohne Reiter angegeben.

Als einziger auf eine Doppelspitze vertrauen kann Peter Schiergen, der mit Drawn to Dream (Rene Piechulek) und Noblesse oblige (Sibylle Vogt) noch zwei Eisen im Feuer hat. Die Stute mit dem höchsten GAG im Feld ist Evina (Martin Seidl), die von Andreas Suborics vorbereitet wird. Kassada (Markus Klug/Andrasch Starke), Frozen (Waldemar Hickst/Adrie de Vries), Sweet Diana (Andreas Wöhler/Eduardo Pedroza) und Ultima (Roland Dzubasz/Dastan Sabatbekov) komplettieren das mögliche Feld für die 2000 Meter-Prüfung.

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