Nach Streichung noch neun Kandidaten für ersten Klassiker

In Großbritannien und Frankreich sind die ersten Klassiker des Jahres bereits gelaufen worden. Am Pfingstmontag ist es dann aber auch in Deutschland soweit. In Köln stehen die Coolmore St Mark’s Basilica German 2.000 Guineas an.

Am Montag war der letzte Streichungstermin für das mit 125.000 Euro dotierte Gruppe II-Rennen über 1600 Meter. Und nach diesem befinden sich noch neun Pferde im Aufgebot für den ersten Klassiker.

Drei britischen Pferden stehen dabei sechs einheimische gegenüber, die bis auf eine Ausnahme auch alle bereits mit Reiter angegeben sind. Der ungeschlagene Dr. Busch-Memorial-Sieger Maigret (Bohumil Nedorostek/Lukas Delozier), der Winterfavorit Geography (Peter Schiergen/Bauyrzhan Murzabayev), Gerald Geislers Ferdinand Leisten-Memorial-Sieger Wikinger (Adrie de Vries), Cortado (Andreas Suborics/Hugo Boutin), Penalty (Henk Grewe/Thore Hammer-Hansen) und Ghorgan aus dem Quartier von Andreas Wöhler sind die deutschen Kandidaten.

Aus Großbritannien kommen David Menuisiers Devil’s Point, im vergangenen Jahr Zweiter in der Futurity Trophy (Gr.I) und in dieser Saison Dritter im Prix Djebel (Gr.III), Ed Walkers Ten Bob Tony, zuletzt Achter in den 2.000 Guineas in Newmarket, und Jane Chapple-Hyams Habrdi, zuletzt zweimal unplatziert in Listenrennen, für einen Start im Weidenpescher Park in Frage.

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