Joachim Weißmeier kauft in Ascot ein

Nicht nur im französischen Deauville werden dieser Tage Rennpferde zum Kauf angeboten, auch im englischen Ascot fiel am gestrigen Montag mehrfach der Hammer. Und wie könnte es anders sein, natürlich gab es auch auf der Insel deutsche Aktivität zu verzeichnen.

Auf Käuferseite aktiv war Joachim Weißmeier, der dreimal die Hand am längsten oben hatte. Los ging es mit Lot Nummer sieben, einem Morpheus-Sohn aus dem Angebot von Adam West Training Ltd, der auf den Namen Duke of Yorkie hört. 700 Pfund kostete der dreijährige Wallach den Sonsbecker.

Mit 2.000 Pfund etwas tiefer in die Tasche greifen musste Weißmeier für die dreijährige Stute Golden Lesson (Lot Nummer 29). Die Mastercraftsman-Tochter wurde von Egerton Stud angeboten. Noch einmal 600 Pfund legte er dann wieder für einen dreijährigen Wallach auf den Tisch des Hauses. Hellovasinger (Lot Nummer 31), angeboten von den Weathercock House Stables (Richard Hughes), ist ein Hellvelyn-Nachkomme und war mit einer Wildcard ins Angebot der Auktion gekommen.

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