Deutschland-Doppel in ITA-Klassiker, See Hector vorne

Wahnsinn! Maximales Erfolgserlebnis für die beiden Deutschen in den Italienischen 2000 Guineas!

See Hector gewinnt den italienischen Meilen-Klassiker und schreibt damit Geschichte, es war der erste deutsche Erfolg in einem italienischen Meilenklassiker!

Der von Henk Grewe für die Cometica AG trainierte Counterattack-Sohn verwies als Siegloser den ebenfalls hervorragend laufenden Fire Of The Sun aus dem Stall von Peter Schiergen auf Rang zwei. Die beiden deutschen Pferde waren vom Start weg in vorderen Regionen zu sehen, am Ende war See Hector ein leichter Sieger.

Es ist der erste ganz große Erfolg für Alberto Sanna als Stalljockey für Henk Grewe. “Wir hatten einen Rennplan, und der ist komplett aufgegangen. Ein großes Lob an Alberto Sanna für den Sieg. Ich bin überglücklich, dass wir in meinem ersten Jahr als Racing-Manager der Cometica AG von Rudolf und Cecilia Helber gleich einen klassischen Sieg feiern konnten. Dass Counterattack damit gleich in seinem ersten Jahrgang in Deutschland einen klassischen Sieger stellt, macht die Sache nur noch besser”, so Holger Faust aus Rom.

Währendessen bewies Sibylle Vogt Endkampfqualitäten, und entschied gemeinsam mit dem Areion-Sohn Fire Of The Sun einen spannenden Kampf um die Plätze für sich.

Ein grandioses Ergebnis in der mit 140.800 Euro dotierten 1600-Meter-Prüfung für den deutschen Rennsport! Auf Sieg gab es 18,3:1, der deutsche Zwilling zahlte 283,8:1 und die Dreierwette 3.247,5:1.

See Hector stammt aus der Karlshofer Zucht. Sein Talent hatte er schon zweijährig verraten, als er Dritter im Preis des Winterfavoriten wurde. In Karlshof deckt auch See Hectors Vater Counterattack.

Nennungen besitzt See Hector reichlich, ist im Mehl-Mülhens-Rennen (zum racebets.de-Langzeitmarkt/zum pferdewetten.de-Langzeitmarkt) dem Derby Italiano, dem Derby-Trial in Iffezheim und dem Deutschen Derby (zum racebets.de-Langzeitmarkt/zum pferdewetten.de-Langzeitmarkt) eingeschrieben.

In den 1000 Guineas, am gleichen Tag in Rom entschieden, belegte für das Gestüt Karlshof Atomic Blonde (Alberto Sanna / Trainer Henk Grewe) den neunten Platz, konnte nicht in die Entscheidung eingreifen. Der Sieg ging an Swipe Up. “Die Stute ist leider nicht gut gereist, ihr hat dann am Ende einfach die Kraft gefehlt. Viele Pferde reisen gut, andere schlechter nach hier, das ist der Grund für ihr schlechtes Laufen heute”, sagt Holger Faust zum Abschneiden von Atomic Blonde.

 

 

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