Nicht weniger als sechs deutsche Pferde kamen am Samstag in Saint-Cloud im Prix du Languedoc, dem mit 50.000 Euro dotierten Quinte-Handicap über 2000 Meter, an den Start.
Der Mülheimer Trainer Marian Falk Weißmeier war mit Have Dancer (M.Barzalona), Simons King (T.Bachelot) und Kiaz Apapa (A.Lemaitre), alle im Besitz des Stalles Picadilly, gleich dreifach vertreten. Aus dem Stall von Waldemar Hickst war Daron (A.Madamet) dabei, für Hans Albert Blume startete Salduro (I.Mendizabal), und Sascha Smrczek griff mit Waldkauz (A.Pouchin) an.
Für den Sieg oder einen Platz in der Dreierwette reichte es am Ende zwar für keinen aus dem deutschen Sextett, doch immerhin verdienten vier der sechs Starter Geld. Denn Have Dancer, der am Ende noch sehr viel Boden gutmachte, der einmal mehr unglückliche Waldkauz, Simons King und Salduro belegten in dieser Reihenflge die Plätze vier bis sieben. Kiaz Apapa als Achter, und Daron auf dem 14. Platz gingen dagegen leer aus. Der Sieg ging an den von Fabrice Vermeulen trainierten 4,1:1-Favoriten Ridwaan.