Viele Frankreich-Starts: Deutsche Pferde in Top-Aufgaben

Auch in dieser Woche werden sich wieder zahlreiche deutsche Pferde auf den Weg nach Frankreich machen und dort in großer Zahl Rennen bestreiten. Die schwerste Aufgabe hat dabei der von Andreas Trybuhl trainierte Falun vor sich. Der Dreijährige startet am Freitag im ‚La Coupe de Maisons-Laffitte‘ (Gruppe III) auf der gleichnamigen Bahn.

Der Pentire-Sohn des Stalles Ascalon war zuletzt Dritter im Fürstenberg-Rennen in Baden. Er wird in der 2000 Meter-Prüfung, die mit 80.000 Euro dotiert ist, von Ioritz Mendizabal geritten und trifft auf zehn Gegner.

Gar auf zwölf Konkurrentinnen trifft die Fährhofer Zweijährige Douala. Die Stute aus dem Stall von Peter Schiergen, die beim Debüt in Bremen so überzeugend gewonnen hat, startet im Prix Saraca, einem 1300 Meter-Rennen auf Listenebene. Andrasch Starke wird im Sattel der Zweijährigen sitzen.

Ebenfalls auf Listenebene, allerdings auf der Distanz von 2400 Metern, kommt einen Tag zuvor in Saint-Cloud Werner Hefters Dreijährige Superstition an den Start. Unter Stephane Passquier hat es die Siegerin des Preises der Jährlingsauktion im Prix Joubert mit sechs Gegnern zu tun.

Bereits erfolgreich war am Dienstag in Dieppe die von Hartmut Steguweit trainierte Stute Deesse d’Arabie. Sie gewann unter Paul Andrew Johnson als 105:10-Außenseiterin ein Jagdrennen über 4200 Meter, das mit 28.000 Euro dotiert war.

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