Tempellicht scheint in Dresden zum ersten Mal

Bei bestem Rennwetter startete am Samstag um 11.15 Uhr der Dresdener Renntag. Über 1900 Meter kamen vierjährige und ältere sieglose Pferde an den Start. Und für Tempellicht sollte sie Sieglosigkeit an diesem Tag ein Ende haben. Es war der 13. Start der Stute.

Unter Form-Jockey Martin Seidl löste sich die Soldier Hollow-Tochter aus dem Quartier von Uwe Stech an der 300 Meter-Marke und war bis ins Ziel nie mehr zu gefährden. Auf den Plätzen hinter der Fünfjährigen kamen der Co-Favorit Soliman und Lindikova über die Linie. Leicht, zweieinhalb Längen lautete der Richterspruch. Für den Hoppegartener Trainer Uwe Stech war es erst der zweite Saisonsieg (zum Video)

Der Sieg der in Besitz des Stalles von Aesch stehenden Tempellicht zahlte 42:10. 

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