Top Nennungsergebnis für den Berliner Grand Prix

Am Montag war Nennungsschluss für den zur Gruppe I zählenden 129. Longines Großen Preis von Berlin (155.000 Euro) über 2000 Meter. Und das Ergebnis kann sich sehen lassen. 

„41 Nennungen sind eingegangen. Das dürfte für einen Jahrgangsvergleich der Gruppe I in Deutschland ziemlich einmalig sein“, freut sich Dietrich von Mutius, der Geschäftsführer der Rennbahn Hoppegarten, gegenüber der Sport-Welt. „Besonders stolz sind wir auf die zahlreichen Nennungen aus dem Ausland. Wir hatten uns auch sehr darum bemüht, Pferde aus dem Ausland zu akquirieren. Über 2000 Meter hätten wir sogar noch mehr Nennungen bekommen.“

21 Nennungen wurden in Summe aus dem Ausland abgegeben. Besonders fleißig war dabei Godolphin-Trainer Saeed bin Suroor, der mit Best Solution, Bin Battuta, Mountain Hunter und Royal Meeting gleich vier Pferde nannte. Mark Johnston, gerade erst mit Main Edition in den German 1000 Guineas erfolgreich, schrieb mit Communique, Mildenberger und Matterhorn ein Trio ein.

Unter den genannten Pferden sind mit Außnahme von Django Freeman (der nach dem Derby seine Karriere in Australien fortsetzen wird) und Donjah, zudem viele Pferde, die aktuell heiß für das Derby gehandelt werden. So wurden Quest the Moon, Laccario, Dschingis First, Winterfuchs, Peppone, So Chivalry, Nirvana Dschingis und Woodking genannt. Aus England schrieb man Surrey Thunder ein, der am Sonntag genau wie Peppone im Iffezheimer Derby-Trial laufen wird.  
 

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