Sisfahan in Riad – Top 3 das anvisierte Ziel

Am kommenden Samstag ist es so weit. Sisfahan, der Sieger des Deutschen Derbys 2021, ist das erste deutsche Top-Pferd, das sich im Jahr 2023 an einem internationalen Highlight-Renntag versucht.

Ziel ist das Red Sea Turf Handicap im Rahmen des Saudi Cups am Samstag in Riad/Saudi-Arabien. In der mit 2,5 Millionen US-Dollar dotierten 3000-Meter-Prüfung ist Sisfahan einer von 13 wahrscheinlichen Startern (zum Racebets-Langzeitmarkt) (zum pferdewetten.de-Langzeitmarkt).

Am vergangenen Wochenende ist der fünfjährige Hengst in Riad eingetroffen. Begleitet wurde er von Fabio Marcialis, der ihn dort täglich reitet, und Natascha Grewe, die den Vertreter von Darius Racing und Michael Motschmann, betreut.

Racing-Manager Holger Faust und Trainer Henk Grewe werden am Mittwoch nachreisen. Erstgenannter war es, der am Dienstagvormittag ein Update zu Sisfahan gab:

“Er ist gut angekommen und hat sich auch gut eingelebt. Im Hinblick auf das Rennen, ist das aller Wichtigste, dass Sisfahan über das Training im Winter genug Kondition gesammelt hat. Nach gezeigter Klasse muss er sich nicht verstecken, ich bin der Meinung, dass keiner seiner Gegner am Samstag vergleichbare Formen gezeigt hat. Er hat bereits den späteren Arc-Siegern Torquator Tasso und Alpinista in Baden-Baden und Köln jeweils die Stirn bieten können. Das war zugebenermaßen auf 2400 Metern, aber ich mache mir keine Sorgen, dass er die 3000 Meter nicht stehen kann.”

Dementsprechend optimistisch ist auch die Zielsetzung:

“Wenn Sisfahan konditionell fit genug ist und seine Bestleistung abrufen kann, dann möchten wir auf jeden Fall auf dem Treppchen stehen”, so Faust abschließend.

Mehr zu Sisfahans Auftritt in Riad lesen sie in der am Donnerstag erscheinenden Ausgabe der Sport-Welt.

 

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