Sir Polski: Im Herbst einer für bessere Rennen?

Nach und Markus Klug und Peter Schiergen durfte nun auch Henk Grewe jubeln. Die großen Quartiere haben den Auftakt in Düsseldorf fest im Griff. Sir Polski sorgte im Dreijährigen-Rennen über 2200 Meter für den ersten und auch letzten Tagestreffer seines Trainers auf dem Grafenberg, denn weitere Starter hat das Kölner Quartier heute in Düsseldorf nicht mehr.

Für den siegreichen Polish Vulcano-Sohn war es nach dem Sieg beim Hamburger Derbymeeting der zweite Erfolg in Serie. Dabei verriet der Trainer, dass sein Schützling, der die Farben von Albert Darboven trägt, noch deutlich mehr kann: “Seine Trainingsleistungen sind deutlich besser als seine bisherigen Rennleistungen. Wir hoffen, dass er das in Zukunft auch umsetzt und dann könnte er im Herbst noch einer für bessere Rennen sein.” (zum Video)

Doch auch in Düsseldorf bewies er unter Andrasch Starke erneut Stehvermögen. Zunächst zog er im Einlauf an den gut laufenden Debütantin Monna vorbei, als dann von hinten mit Lycaon (Yasmin Almenräder) ein weiterer Debütant aufrückte, konnte der vom Gestüt IDEE gezogene Fuchs erneut anziehen. Schließlich kam er als sicherer Sieger vor den beiden genannten Pferden ins Ziel. Dazwischen belegte Odina (Marcel Weiß) den dritten Rang.

 

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