Sibelius siegt nach Moore-Glanzritt im “Shaheen”

Zum Kreis der gewetteten Pferde zählte im Dubai Golden Shaheen (zwei Millionen Dollar) am Samstag in Meydan der US-Starter Sibelius (9,0:1).

Und dass sich die Wetter nicht irrten, zeigte der Schützling von Jeremiah O’Dwyer in der 1200 Meter-Dirt-Prüfung dann auch. Mit Ryan Moore war er einem Top-Mann anvertraut, der mit Sicherheit einen großen Anteil am Sieg des Not This Time-Sohnes hatte.

Vom Starjockey an der Innenkante immer dicht hinter der Spitze gehalten, beschleunigte Sibelius auf den letzten 200 Metern so stark, dass auch der Angriff von Totofavorit Switzerland ins leere Ging. Doch hätte es auch nicht einen Meter weiter sein dürfen, dann wäre der Einlauf anders herum gewesen. Moore, für den es nach Broome bereits Tagestreffer Nummer zwei war, im Anschluss an das Herzschlagfinale: “Wir hatten das glückliche Ende für uns. Wir hatten keinen ganz glatten Rennverlauf, mussten die Spur wechseln und zum Schluss wurde es sehr eng. Switzerland war nur einen Herzschlag von uns entfernt.”

Bauyrzhan Murzabayev belegte mit seinem Ritt Justin Rang zwölf.

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