No Day Never im Sprint, Leonello gewinnt den Marathon

München, 1000 Meter, Gerade Bahn – da braucht es schnelle Beine. Und die schnellsten Beine hatte am Sonntag der von Mario Hofer für LMGW Bloodstock trainierte No Day Never (4,5). Unter Stefanie Koyuncu packte der Wallach in diesem Ausgleich III außen mit der Distanz stark an und verwies Tashbeeh und Vinnare auf die Plätze.

Für den fünfjährigen No Nay Never-Sohn war es schon der neunte Start in diesem Jahr und der dritte Sieg. Eine starke Bilanz. „Ich hatte keine Bedenken, wegen der Distanz“, so Steffi Koyuncu. „Schon eher wegen des Bodens, aber außen war er für uns noch in Ordnung.“

Mit einem weiteren Ausgleich III – dieses Mal allerdings über weite 2800 Meter – ging der große Dallmayr-Renntag in Riem zu Ende. Und es sollte einen weiteren Sieg für die Kombination Werner Glanz und den Stall WK geben, die früher am Tag bereits mit Wynono erfolgreich waren. Dieses Mal war es Leonello (2,7), der den Marathon überlegen gewinnen konnte. Dahinter machte Quijana Starlet das perfekte Ergebnis für den Münchener Trainer Werner Glanz perfekt. Im Sattel des Siegers saß Andrasch Starke, der ebenfalls zu seinem zweiten Sieg an diesem Tag kam.

„Das war sehr leicht, wie er sich gelöst hat. Ich habe dann einmal auf die Leinwand geschaut und gedacht, ich kann direkt die Hände hinlegen. Die Abstände waren sehr groß, da konnte ich etwas früher aufhören“, sagte Starke.

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