Vier Pferde hatte der Kölner Trainer Waldemar Hickst nach Chateaubriant geschickt, wo am Freitag eine Veranstaltung stattfand. Zu diesem Quartett gehörte auch Stall Nizzas Dreijähriger Nicolosio, der bei seinem Debüt in Amiens Zweiter geworden war, damals nur von der späteren Gruppesiegerin Ferevia (Prix Penelope) bezwungen wurde.
Diese Form machte den Peintre Celebre-Sohn, der von Alexander Pietsch geritten wurde, in einem Sieglosenrennen über 1950 Meter, das mit 16.000 Euro dotiert war, trotz eines kopfstarken Feldes zum klaren Favoriten. Als 20:10-Chance rückte der mit einer Derby-Nennung ausgestattete Hengst in die Startmaschine.
In der Zielgeraden war er auch lange vorne zu sehen, doch auf den letzten Metern kam mit Speed noch der von Andre Fabre für Sheikh Mohammed Al Maktoum trainierte Vancouverite (M.Guyon) an ihm vorbei. So musste er sich auch bei seinem zweiten Start mit dem zweiten Platz begnügen.
Besser lief es eine gute halbe Stunde später in einem Altersgewichtsrennen (1950 m, 26.000 Euro) für den zweiten Starter der Kombinarion Hickst/Pietsch, den Höny-Hoger Maningrey. Der vierjährige Wallach (Archivfoto) setzte sich nach einem Rennen aus dem Vordertreffen leicht mit eineinhalb Längen Vorsprung durch, zahlte am PMU-Toto 41:10.
Und auch die beiden weiteren Hickst-Starter in Chateaubriant landeten in der Platzierung. Dabei handelte es sich um den Ittlinger Alito (A.Pietsch) und Stall Chevalex‘ Piz Kesch (Maxime Guyon), die in einer 2600 Meter-Prüfung, die mit 16.000 Euro dotiert war, in dieser Reihenfolge die Plätze zwei, bzw. drei belegten.









