Drei deutsche Gruppe-Hoffnungen am Samstag

Wie in jedem Jahr wird am Tag des Criterium de Saint-Cloud im Nachbarland zum Jahresende noch einmal richtig toller Sport geboten. Neben dem Gruppe I-Highlight für die Youngster (Zum Rennen), das leider ohne einen deutschen Starter auf die Reise gehen wird, stehen am Samstag auch drei mit 80.000 Euro dotierte Gruppe III-Prüfungen auf der Karte. In jeder wird es eine deutsche Teilnehmerin geben.

Den Anfang macht in Tagesprüfung Nummer 2, dem über 1600 Meter führenden Prix Perth, Waldemar Hicksts für Dr. Christoph Berglar trainierte Peace in Motion. Die Hat Trick-Tochter war in diesem Jahr fünfmal am Start und kehrte davon dreimal als Siegerin zurück vom Geläuf. Zuletzt siegte sie so leicht, dass sie erneut gute Karten haben sollte (Zum Rennen).

Weiter geht’s im siebten Rennen mit Yasmin Almenräders für das Gestüt Niederrhein trainierten Nacida. Die Wiener Walzer-Tochter trifft im Prix Belle de Nuit (2800 Meter) unter Reiter Michael Cadeddu auf zehn teilweise bärenstarke Gegnerinnen. Ob sie für die geforderte Ebene ausreichend Klasse besitzt, muss sie aber erst noch beweisen (Zum Rennen).

Eine gute halbe Stunde später beschließt dann Stall Grafenbergs Diana Storm mit ihrem Start im Prix de Flore (2100 Meter) das deutsche Gruppe-Trio. Die ebenfalls von Waldemar Hickst in Köln vorbereitete Soldier Hollow-Tochter läuft auf gehobenem Niveau stets ihre Form aus, nur mit dem Siegen tut sie sich nicht allzu leicht. Ihren letzten Volltreffer erzielte sie im Juni des vergangenen Jahres in der Sieglosenklasse (Zum Rennen).

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