Deutschland gegen Frankreich – so lässt sich das Karin Baronin von Ullmann – Schwarzgold-Rennen am einfachsten beschrieben. Vier Pferde wurden für die mit 70.000 Euro dotierte Gruppe III-Prüfung nachgenannt, drei davon aus dem westlichen Nachbarland.
Die Rolle der Favoritin übernahm jedoch die aus Deutschland nachgenannte Stute. Alpenveilchen (Bauyrzhan Murzabayev) aus dem Rennstall von Peter Schiergen übernahm bei den Buchmachern die Pole Position für den Kölner Guineas-Test, der am, Sonntag entschieden wird.
„Es ist sicher nicht ihre Idealdistanz, aber wir haben sie nachgenannt, in der Hoffnung hier Black Type zu holen“, sagte Peter Schiergen am Mittwoch über die Zarak-Tochter, die auch eine Nennung für den Preis der Diana hat.
Aus Frankreich wurden Alma Mater (Pierre Groualle/Antoine Hamelin), Kendelya (Nicolas Caullery/Thomas Trullier) und Times Jubilee (Victoria Head/Pierre Bazire) nachgenannt. Naturgemäß darf man die Pferde aus dem Nachbarland nie unterschätzen.
Komplettiert wird das Siebener-Feld durch Santa Catarina (Henk Grewe/Thore Hammer-Hansen), Wintersonne (Maxim Pecheur/Martin Seidl) und Salonglaenzende (Eduardo Pedroza). „Das Rennen am Sonntag ist in jedem Fall richtungsweisend, abhängig vom Ergebnis werden wir sehen, wohin ihr Weg führt“, so Pavel Vovcenko, der Trainer von Salonglaenzende. Eine Aussage, die die anderen Trainer so wohl auch unterschreiben würden.












