Deutsches Duo im Prix Perth chancenlos

Zwei deutsche Pferde kamen am Samstag in Saint-Cloud im Prix Perth an den Start. Sascha Smrczeks Wonnemond ging unter Bayarsaikhan Ganbat in das mit 80.000 Euro dotierte Gruppe III-Rennen über die Meile, Werner Haustein schickte Sun at work unter Eddy Hardouin ins Rennen. Doch eine Chance auf den Sieg hatte in dem von neun Pferden bestrittenen Rennen letzlich keiner.

Sun at work, der mit einer Eventualquote von 42,0:1 als längster Außenseiter ins Rennen gegangen war, kam aber immerhin noch auf den fünften Platz, verdiente damit noch 4.000 Euro, während Wonnemaond nur Achter, und damit Vorletzter wurde.

Sun at work hatte lange auf dem zweioten Platz gelegen, kam auch noch als Zweiter in die Zielgerade, musste dann jedoch gegen die Favoriten passen, erkämpfte sich aber noch das letzte Geld, während der unterwegs im Mittelfeld liegende Wonnemond, schon bei Erreichen des Einlaufs geschlagen war.

Der Sieg ging mal wieder nach England, denn die von William Haggas trainierte, und von Pierre-Charles Boudot gerittene 2,4:1-Favoritin Miss O’Connor, eine zuvor bei drei Starts ungeschlagene Vierjährige, setzte sich nach einem spannenden Finish mit einer Länge Vorsprung gegen Kourkan durch, hinter dem Plumatic den dritten Platz belegte.

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