„Lange 29 Jahre haben wir warten müssen, ein großer Tag für Röttgen und die Mehl-Mülhens-Stiftung“, sind die ersten Worte, die Dr. Günter Paul (Foto), Vorsitzender der Mehl-Mülhens-Stiftung nach der stimmungsreichen Siegerehrung auf dem Düsseldorfer Geläuf mitteilt. „Mein Dank gilt allen, die an diesem historischen Erfolg mitgewirkt haben, 29 Jahre sind eine lange, eine sehr lange Zeit“.
Gemeint ist Anna Paola, eine Prince Ippi-Tochter, Champion-Zwei- und Dreijährige Stute in Deutschland. Siegerin im Preis des Winterfavoriten 1980 und im Berberis-Rennen.
Daneben ein Erfolg im Ludwig Goebels-Erinnerungsrennen, Gr. III, und ein Jahr später holte die Röttgenerin letztmalig die klassische Diana in das Traditionsgestüt nach Rath-Heumar. Bis Enora kam, sah und siegte. Lange lag die Noverre-Tochter ganz hinten im Feld, sparte innen im Schlußbogen noch so manchen Meter, um dann zu Beginn der Zielgeraden irgendwie über etliche Walzenbreiten in äußeres Fahrwasser zu gelangen.
„Wie Terry das gemacht hat, unglaublich. Er passte einfach zum Pferd, wie sie auf dem kurzen Stück noch beschleunigt hat, unglaublich. Es war unser siebter klassischer Treffer in diesem Rennen, auf den wir lange warten mussten“. Und auf die Frage wie es zur Verpflichtung von Terry Hellier kam, antwortet Dr. Paul: „Er hat einfach gefragt, ob er das Pferd in der Diana reiten darf, hat sein Interesse bekundet.‘ Die komplette Story lesen Sie in der Sport-Welt.










