Best of Lips das zu schlagende Pferd

Best of Lips – ihn gilt es zu schlagen, wenn man am Sonntag in Hoppegarten den Sieg im Preis von Dahlwitz (25.000 Euro) davontragen will (zum pferdewetten.de-Langzeitmarkt) (zum Racebets-Langzeitmarkt). So jedenfalls sehen es die Buchmacher im Vorfeld der Listenprüfung über 2000 Meter. Der von Andreas Suborics für den Stall Lintec trainierte The Gurkha-Sohn – Martin Seidl wird ihn reiten – ist der klare Favorit.

Nicht unlogisch, wenn man bedankt, dass er hier in diesem Rennen 2022 Zweiter wurde, und er einen bärenstarken Herbst mit zwei Gruppe II- und zwei Gruppe III-Platzierungen hatte. „Nichtsdestotrotz ist es sein erster Jahresstart, der auch als Aufbaustart für die restliche Saison dienen wird“, sagte sein Trainer am Dienstag. Doch eben diesen ersten Saisonstart hat er auch mit all seinen Gegnern gemeinsam.

Einer dieser Gegner ist der von Peter Schiergen trainierte Dolomit (Rene Piechulek), der im vergangenen Jahr in Frankreich listenplatziert lief, und dem man hier durchaus zutrauen kann, dem Favoriten auf den Zahn zu fühlen. Auch Eva Fabianovas Duke of Lips (Sean Byrne) lief in dieser Klasse schon platziert und zählt zu den Top-Anwärtern auf einen Platz unter den ersten Drei. Das gilt auch für die Listensiegerin Nastaria (Anna Schleusner-Fruhriep/Miguel Lopez), die hier in Hoppegarten in der letzten Saison Zweite im Diana Trial (Gr. III) wurde. Ein weiteres Mal probierte man es mit der Stute dann im Verlauf der letzten Saison auf der Parkbahn, allerdings fand sie es im Großen Preis von Berlin (Gr. I) dann doch ein wenig zu schwierig.

 

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