Bayern Grand Prix – Es sieht nach einem Zwölfer-Feld aus

Am Dienstag kam noch einmal so richtig Bewegung in das Feld für den Waldgeist – Großen Preis von Bayern (zum Langzeitmarkt), dem letzten Gruppe I-Rennen der deutschen Saison. Nachdem am Montag zehn Pferde stehen geblieben waren, wurden einen Tag später mit Nancho (Gabor Maronka/Bayarsaikhan Ganbat), Amorella (Markus Klug/x) und Ladykiller (Andreas Wöhler/Bauyrzhan Murzabayev) gleich drei Pferde nachgenannt. Das kostete die Besitzer jeweils 15.500 Euro.

Nicht mehr im Feld ist dagegen Peter Schiergens Durance, so dass es nun nach einem zwölfköpfigen Feld für die mit 155.000 Euro dotierte Prüfung über 2400 Meter aussieht. 

Dabei sind neben Nancho und Ladykiller folgende Pferde bereits mit Jockey angegeben: Nikkei (Peter Schiergen/Lukas Delozier), Accon (Markus Klug/Jiri Palik), Ashrun (Andreas Wöhler/Theo Bachelot), Donjah (Henk Grewe/Antoine Hamelin), sowie die beiden Pferde von Trainer Ralph Beckett, Antonia De Vega (Harry Bentle) und Manuela De Vega (Rob Hornby). Noch ohne Jockey sind Wai Key Star (Sarah Steinberg), So Chivalry und Guardian Fay (beide Jean-Pierre Carvalho).

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