Nach der Streichung für den Melbourne Cup, das wichtigste Rennen Australiens, die für den Dienstag terminiert war, fehlt der Name des Ittlingers Araldo unter den 67 Pferden, die für das mit sechs Millionen Australischen Dollar dotierten Gruppe I-Rennen über 3200 Meter, noch stehengeblieben sind. Dafür hat der Vierjährige nun aber ein neues, sehr interessantes Ziel.
Der High Chaparral-Sohn aus dem Stall von Paul Harley, der zuletzt Dritter im Preis von Europa war, soll nun im Japan Cup starten. Jedenfalls bekam er als einziges deutsches Pferd eine Nennung für das Super-Rennen in Tokio, in dem er dann auf den Arc-Zweiten Orfevre treffen würde. Allerdings ist der Japan Cup ein Einladungsrennen.
Im Melbourne Cup befinden sich mit Dunaden, Sanagas, Ibicenco und Budai noch weitere, früher in Deutschland trainierte Pferde.













