Nur 1,5 Längen geschlagen – Trotzdem Letzte

Auch wenn sie am Ende nur Letzte war, hat die von Waldemar Hickst für Darius Racing trainierte Apadanah am Samstag in Frankreich gezeigt, was in ihr steckt. In dem zur Listenklasse zählenden und mit 55.000 Euro dotierten Prix de l´Avre (2400 Meter) führte die dreijährige Holy Roman Emperor-Tochter das Feld sehr lange an, schien dabei auch für eine bessere Platzierung in Frage zu kommen.

Erst auf den letzten 200 Metern ging der deutschen Gaststute, die von Antoine Hamelin geritten wurde, etwas die Luft aus. Die Speedpferde, angeführt von Charlie Applebys englischem Teilnehmer Jalmoud, traten nun auf den Plan. Am Ende war es eine Kampfankunft, die der für Godolphin trainierte Appleby-Schützling knapp aber sicher gegen Jean-Claude Rougets Soft Light für sich entschied.

Im Sattel des Siegers saß der Franzose Olivier Peslier. Rang drei ging ebenso hart umkämft an Andre Fabres ebenfalls für Godolphin begtreuten Khagan. Apadanah, die als 28,0-Chance ins Rennen gegangen war, war im Ziel weniger als zwei Längen vom Sieger entfernt.

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