Internationale-News

Good Bye Hong Kong: Daliapour zurück nach Europa

Der erst im letzten Dezember nach Hong Kong verkaufte Daliapour wird nach England zurückkehren. Der Sieger des Coronation Cup und Gewinner der Hong Kong Vase, beendet damit seine erfolglose Zeit im fernen Osten. Ende letzten Jahres hatte Daliapour den Besitzer gewechselt, wurde für mehrere Millionen von dem Imobilienmilliadär Robert Ng gekauft.

126. Preakness Stakes - Point Given will die Revanche

126. Preakness Stakes (Gr. I / 1.Mio $)

Startbox / Pferd / Jockey / Trainer / Quote

1 Marciano (Johnson, Ritchey, 30-1)
2 Mr. John (Nakatani, Walden, 20-1)
3 Griffinite (Bridgmohan, Pedersen, 50-1)
4 A P Valentine (Espinoza, Zito, 10-1)
5 Congaree (Bailey, Baffert, 5-2 )
6 Richly Blended (Wilson, Perkins Jr., 10-1)
7 Monarchos (Chavez, Ward, 2-1)
8 Percy Hope (Court, Reinstedler, 50-1)
9 Bay Eagle (Dominguez, Motion, 30-1)
10 Dollar Bill (Day, Stewart, 12-1)
11 Point Given (Stevens, Baffert, 3-1)

Derbyheld Monarchos bereit für die Tripple Crown

Vier Tage nach seinem sensationellen Erfolg im Kentucky Derby, ist Monarchos am Mittwoch in Pimlico angekommen. Neben dem legendären Secretariat ist Monarchos der einzige Galopper, der das Derby in weniger als 2 Minuten absolvierte. Als nächstes wird der Hengst nun am 19. Mai in die Boxen der Preakness Stakes einrücken, um der Tripple Crown ein Stückchen näher zu kommen.

Congratulations Monarchos: Sieger im Kentucky Derby

Der Sieger des 127. Kentucky Derby heißt Monarchos. Von John Ward trainiert, siegte der Hengst unter Jockey Jorge Chavez in einer Zeit von 1:59,97 Sekunden. Die zweitschnellste Zeit, die jemals in diesem Rennen gelaufen wurde. Der Maria´s Mon-Sohn sicherte sich diesen Prestige-Erfolg vor Invisible Ink, welcher mit Nase Vorsprung Congaree auf Platz drei verwies.

Weltklasse-Jockey Jerry Bailey feiert Sieg Nr. 5000

Auf dem Rücken von Gaviola, hat Jerry Bailey den 5.000 Treffer seiner Jockey-Karriere erzielt. Der Amerikaner steuerte seinen 5.000 Sieger, auf der Rennbahn von New York in einem Gruppe III Rennnen.

'Natürlich ist es im Prinzip egal wo es ist, aber es ist schon toll, daß dieses Jubiläum hier in New York ist. Das ist meine Heimatbahn, da ich in der Stadt lebe. Auch schön, daß es auf Turf war. Da habe ich sehr viele Erfolge erzielt', so Jerry Bailey nach dem Erfolg.

Wahnsinns Kentucky Zahlen: 150 Mio. nur an Derbywetten

Nicht nur sportlich ist das im Jahre 1875 ins Leben gerufene Kentucky Derby ein Highlight. Auch der Wettumsatz hat wieder einmal alle Rekorde gebrochen. Über 150.000 Menschen strömten nach Churchill Downs, sorgten allein für einen Bahnumsatz von über 16 Mio. Mark.

Kentucky Derby News: die Starter und die Quoten

In zwei Tagen steht Amerikas wichtigste Prüfung auf dem Programm. Das 127. Kentucky Derby. 17 Pferde werden in Churchill Downs in die Boxen einrücken. Die Starter, ihre Jockeys und ihre Chancen:

Champion-Ehre: Rennbahn wird Dubai Millennium heißen

Dubai Millennium, der vergangenen Montag in Newmarket verstarb, soll in seinem 'Heimatland' Dubai für seine außerordentlichen Leistungen geehrt werden. In Dubai wurde Dubai Millennium wie ein National-Held gefeiert, als er in sensationeller Manier den Dubai World Cup gewann.

Entweder wird man im Wüstendstaat ein Rennen, oder eine Rennbahn nach dem Pferd benennen. Das gab die Emirates Racing Association am Mittwoch bekannt. 'Dubai Millennium stand für Pferderennen in Dubai, er personifizierte den Rennsport und die Stadt', so Kevin Greely der Emirates Racing Association.

St. Leger-Siegerin Moonlady in Keeneland nur sechste

Die Ex-Erlenhoferin Moonlady, im lezten Jahr eine der besten deutschen Galopper-Stuten, belegte am Donnerstag in Keeneland nur den sechsten Platz. An den Start gekommen war die Platini-Tochter in den Bewitch Stakes, einer Gruppe III-Prüfung.

Moonlady, die der in den USA lebende Asiate Gary Tanaka vom Gestüt Erlenhof erworben hatte, gewann im letzten Jahr unter anderem den Deutschen Herold-Preis in Hamburg und das klassische St. Leger in Dortmund. Tanaka kaufte in der Vergangenheit bereits Erfolgs-Stuten wie Rose of Zollern oder Win for Us.

Nayef ist out, Munir ist in - Hills wechselt Pferd

Richard Hills hat sich dafür entschieden, die englischen 2000 Guineas nicht auf dem Rücken des bisherigen Favoriten Nayef zu reiten. Der Jockey wird im Klassiker auf Munir in den Sattel steigen.

Er hatte die Wahl zwischen diesen zwei Kandidaten von Besitzer Hamdan Al Maktoum Jetzt hat sich Hills für den Greenham Stakes-Gewinner Munir entschieden. Der Jockey, welcher beide Pferde in ihren jeweiligen Rennen geritten hat, sagte: 'Ich habe mit dem Boss gesprochen und mich dafür entschieden, Munir zu reiten. Hoffen wir mal, daß ich auf dem Richtigen sitze.'

Godolphin-Flotte in England angekommen

Der größte Teil der Godolphin-Flotte ist aus Dubai kommend in England angekommen. Die Pferde, die unter den berühmten blauen Rennfarben für Furore sorgen sollen, haben den Winter in der Wüstenstadt verbracht, um nun Quartier in Godolphins Europa-Basis, Moulton Paddocks in Newmarket zu beziehen.

Godolphins Kentucky-Hoffnung Express Tour überzeugt

Nach dem Ausfall von Street Cry für das Kentucky Derby zeigt sich der zweite Vertreter der blauen Godolphin-Macht derzeit von seiner besten Seite. Express Tour stimmte mit seiner letzten Arbeit unter Dan Farley sein Team für das kommende Wochenende optimistisch.

Der Gewinner des UEA Derby, welcher bei diesem Sieg immerhin Street Cry in die Schranken wieß, steuert am Samstag das Kentucky Derby in Chruchill Downs an.

'Eine solch gute Arbeit wird man so schnell nicht finden', so Godolphin Assitenztrainer Tom Albertrani nach dem Training.

Ausgeträumt: Street Cry muß in Kentucky passen

Street Cry, größte Hoffnung der Godolphin-Flotte im diesjährigen Kentucky Derby, wird sein Amerika-Engagement im Mai nicht wahrnehmen können. Der Hengst muß verletzungsbedingt auf das erste Rennen der US Triple Crown verzichten.

Street Cry hat in diesem Jahr die UAE 2,000 Guineas gewonnen und belegte im UAE Derby den zweiten Platz. Nach diesen Rennen ist der Hengst nach Amerika gereist, um dort das Kentucky Derby in Angriff zu nehmen. Am Sonntag verletzte sich Street Cry und kann nun nicht am Rennen teilnehmen.

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