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Zukunft weiter offen: Quinn fehlt bei der Morgenarbeit

Man hat den Jockey am Montag morgen am Stall Asterblüte in Weidenpesch vermisst. Jimmy Quinn tauchte am Tag nach dem Preis von Europa nicht an seinem angestammten Arbeitsplatz auf. Warum, das wusste keiner so recht zu deuten im Quartier von Peter Schiergen. Peter Schiergen nicht und auch Gebhard Apelt nicht, Schlenderhans Gestütsleiter.

Über die Zukunft des Jockeys am Asterblüte-Stall ist noch keine Entscheidung gefallen. Klar ist lediglich im Hinblick auf die Jockeys, dass Filip Minarik zweiter Jockey bleiben wird. Den Stalljockey Minarik wird es nicht geben, aber er wird weiterhin alle Chancen wie schon in dieser Saison bekommen. Peter Schiergen weiter zum Thema Jimmy Quinn, vor dem Hintergrund des Fehlens des Jockeys am Montag früh: „Eigentlich soll Jimmy am nächsten Wochenende für mich reiten.“

Es soll in den nächsten Tagen ein Gespräch über die Zukunft von Quinn in Köln stattfinden. Und die Entscheidung wird nicht zwingend bei der Gestütsleitung in Schlenderhan liegen. Es kann sein, dass Peter Schiergen die Entscheidung selbst treffen muss, wer bei ihm in der kommenden Saison Stalljockey sein wird und ob man überhaupt mit einem Stalljockey in die Saison 2002 geht. Gerüchten zufolge könnte es durchaus sein, dass man ohne eine Nummer Eins in die nächste Saison startet.

(24.09.2001)