O’Brien heiß auf Guineas-Chance Gleneagles

Joseph O’Brien ist total begeistert darüber Gleneagles, die 2000 Guineas-Hoffnung seines Vaters Aidan O’Brien, in dem englischen Meilen-Klassiker zu reiten. Er vergleicht den Galileo-Sohn, dessen Guineas-Kurs in der vergangenen Woche nach einem gewaltigen Gamble dramatisch auf 3-1 abgestürzt ist, mit der Ballydoyle-Legende Giant’s Causeway, der ein Onkel von Gleneagles ist.

Gleneagles hat im vergangenen Jahr u.a. die Vincent O’Brien National Stakes (Gr.I) gewonnen und wurde nach seinem Siegtreffer im Prix Jean-Luc Lagardère am Arc-Sonntag wegen einer Störung von Full Mast disqualifiziert und auf den dritten Platz gesetzt.
„Gleneagles ist sehr nah verwandt mit Giant’s Causeway und er erinnert mich in unglaublicher Weise an ihn, ich bin wirklich sehr enthusiastisch“, vergleicht O’Brien den aktuellen Guineas-Favoriten mit dem populären „Eisernen Pferd“ Giant’s Causeway, der sechsfacher Gruppe I-Sieger für das Ballydoyle-Quartier seines Vaters war.
 
„Er war für mich im vergangenen Jahr der beste Zweijährige in Europa und ist ein außergewöhnliches Rennpferd. Er braucht keinen bestimmten Rennverlauf, er hat selber genügend Pace, ist relaxt und kann sich jedem Tempo anpassen“ fügt O’Brien, der 2012 die Guineas in Newmarket mit Camelot gewonnen hatte, begeistert über seine 2000 Guineas-Chance hinzu.
 
 
 
 
 

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