In diesem Jahr avancierte Seina Imamura zur ersten japanischen Amazone, die ein JRA Gruppe I-Rennen gewinnen konnte, dazu noch einen Klassiker mit den Japanese Oaks. Mit Juryoku Pierrot besiegte sie Dreamcore mit Christophe Lemaire und Laughterlines mit Damian Lane, zwei Weltklassejockeys.
Juryoku Pierrot hat eine Nennung für den Prix de l’Arc de Triomphe, doch verkündete Trainer Ryo Terashima bereits in dieser Woche, dass die Stute dieses Engagement nicht wahrnehmen wird. Stattdessen steht mit dem zur Gruppe I zählenden Shuka Sho am 18. Oktober ein weiterer Klassiker auf dem Programm.
Im November soll die Orfevre-Tochter dann noch ein weiteres Gruppe I-Rennen in ihrer Heimat bestreiten, den Queen Elizabeth II Cup. Es wird erwartet, dass beide Male Seina Imamura im Sattel sitzen wird.
Terashima begründete die Entscheidung damit, dass Juryoku Pierrot kein einfaches Pferd sei und in diesem Jahr wohl nur gegen Stuten antreten soll, zunächst noch in der eigenen Altersklasse, im November dann auch gegen die älteren Ladies.
Ob sie danach noch das Arima Kinen bestreiten wird, und zum ersten Mal gegen die Hengste antritt, und auch ob sie 2027 im Training bleiben wird, um im nächsten Jahr am Arc teilzunehmen, wird im November entschieden.












