Schon zuletzt in Hassloch war Miss Liberty ein Tipp im Sport-Welt-Podcast, nun galt dies erneut für das Hiermitherz-Rennen am Sonntag in Köln. Auch in der Zeitung hatte Guido Göbel die Stute an die Spitze getippt – und sollte damit recht behalten.
Zur erstaunlich hohen Quote von 10,1:1 gewann die von Laura Giesgen trainierte und im Besitz von Ulrich Giesgen stehende Miss Liberty unter Matthew Sebastian Johnson den Ausgleich IV über 2400 Meter. Dabei ließ die Stute dem Favoriten Night Lord, geritten von Leon Wolff und trainiert von Dr. Andreas Bolte, letztlich keine Chance. Nach dem Rennen sagte der Siegreiter: „Umso länger das Rennen dauerte, desto besser ging sie. In der Zielgeraden habe ich dann nur die Zügel länger gelassen und sie gefragt, da löste sie sich.“
Den dritten Platz belegte die von Sarah Weis trainierte My Valentine unter Martin Seidl. Trotz eines äußerst schlechten Starts, bei dem Small Fires aus dem Quartier von Adel Massaad gleich mehrere Längen verlor, kämpfte sich der von Marissa Potters gerittene Wallach noch auf Rang vier und komplettierte die Viererwette.











