Um viel Geld für die Wetter ging es im fünften Rennen am Donnerstag in Iffezheim, denn in dem Ausgleich IV über 2800 Meter gab es eine Viererwette mit einer Poolgarantie von 25.000 Euro, inklusive eines Jackpots in Höhe von 7.991,10 Euro. 14 Pferde kamen an den Start, darunter auch der von Uwe Schwinn trainierte Dortmunder, der dem Trainer aus Honzrath in Gemeinschaft mit Robert Wego auch gehört.
In den vergangenen beiden Jahren hatte der Neatico-Sohn in dieser Prüfung die Plätze zwei (2024) und drei (2025) belegt. Am Donnerstag schlug in „seinem“ Rennen nun endlich die Stunde des Wallachs, denn mit Thore Hammer-Hansen im Sattel setzte sich der Sechsjährige zur Quote von 6,4:1 gegen die Favoritin Zakaria (Yasmin Almenräder/Michaela Malacova) durch, hinter der der lange mit Vorsprung führende Alsebaran (Katja Gernreich/Bauyrzhan Murzabayev) vor dem Außenseiter Dickson (Fabian Xaver Weißmeier/Andrea Ricupa) Platz vier belegte.
Die Viererwette zahlte für diesen Einlauf 2877,8:1. „Ich kenne ihn mittlerweile sehr gut, er denkt immer viel nach, schaut sich am liebsten alles erst einmal von hinten an. Ich dachte schon, ich komme nicht mehr hin, aber es war alles gut“, so Siegjockey Thore Hammer-Hansen nach dem Rennen.











