Quasi eine Punktlandung konnte zum ersten Rennen in München-Riem vermeldet werden. Die neue V7-Wette mit einem Grundeinsatz von fünf Cent pro Reihe fand in München ihren Start. Laut Website kam man letztlich auf einen Umsatz von 35.261,50 Euro, womit man nur um wenige hundert Euro an der Zielsumme scheiterte, um die Pool-Garantie von 25.000 Euro zu erreichen. Das darf durchaus als sehr positives Zeichen gewertet werden. Nach dem ersten Rennen der Wette dürften zudem noch zahlreiche Wettscheine im Rennen gewesen sein, denn einen kompletten Ausscheider dürfte es kaum geben.
Den Auftakt gewann nämlich der 1,6:1-Favorit See Ares, der erstmals von Henk Grewe vorgestellt wurde. Der dreijährige Hengst aus der Zucht des Gestüts Karlshof gewann unter Leon Wolff in den Farben der Cometica AG das einleitende Rennen für den klassischen Jahrgang über 1400 Meter. Bislang war See Ares von Bohumil Nedorostek trainiert worden und hatte bei zwei Starts noch nicht so richtig auf sich aufmerksam machen können.
Nach einem Rennen aus der Reserve wurde der Favorit auf den letzten Metern aber noch völlig souverän und distanzierte die Gegner. John David Hillis Phantom Stars lief an der Spitze lange ein gutes Rennen und es sah in der Zielgeraden kurz so aus, als könnte die Stute unter Eduardo Pedroza den Gegnern entfliehen, doch letztlich war der heiße Favorit zu stark. Pietra Fortunata aus dem Stall von Michael Figge und unter Sibylle Vogt komplettierte die Volksdreierwette im ersten Rennen der V7-Wette.












