Grosser Preis von Berlin: 49 Nennungen, 12 Deutsche, vier mit Derbynennung

Für den Westminster 136. Grosser Preis von Berlin, Gruppe I, 2.400 m, 155.000 Euro, war am Dienstag der Nennungsschluss.

49 Nennungen sind für das wichtigste Rennen auf der Hauptstadtrennbahn eingegangen.

Mit dabei sind die Sieger der beiden letzten Jahre, Al Riffa und Rebel’s Romance. Mit Bay City Roller ist ein weiterer Sieger eines deutschen Gruppe I-Rennens (GP von Bayern) unter den ausländischen Gästen zu finden. Und auch Goliath als Sieger des Grossen Preises von Baden 2025 ist mit dabei, als eines von drei Pferden von Francis-Henri Graffard.

Aus deutschen Quartieren fehlen die Ittlinger Lordano und Alleno ebenso nicht wie Derbysieger Hochkönig und die aktuell beste deutsche Stute, Santagada.

12 der genannten Pferde werden in Deutschland trainiert, Henk Grewe stellt von den hiesigen Coaches das größte Kontingent. Von den Gästen ist Joseph O’Brien der Trainer mit den meisten Nennungen.

Spannend ist Jahr für Jahr, welche deutschen Dreijährigen für das Rennen, das in diesem Jahr am 9. August gelaufen wird, genannt sind. Das sind Bright Light aus dem Suborics-Stall und vier Pferde, die auch eine Derbynennung haben: Westminster Rocket (Andreas Wöhler), Abachi (Peter Schiergen), Weekend Warrior (Henk Grewe) und Spezialist (Yasmin Almrenräder).

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