Läuft bei Fabian Xaver Weißmeier. Am Sonntag stellte der Iffezheimer Trainer in Lyon-Parilly mit Ursula Kleins Centrical, und dem im Besitz von Nadine Weißmeier u. a. stehenden Debütanten Sindbad zwei Sieger, einen Tag später schlug „FX“ erneut zweimal zu.
Das war in Chantilly der Fall, denn Weißmeier sicherte sich nach einem Verkaufsrennen über 1600 Meter der Sandbahn gleich zwei der elf Starter. Und beide Pferde haben schon Black Type vorzuweisen! Für den Sieger des Rennens, den von Damien de Watrigant trainierten, vierjährigen Shalaa-Sohn Charengo gab es insgesamt sechs Interessenten. Doch Fabian Xaver Weißmeier hatte für den mit 24.000 Euro eingesetzten Hengst, der im vergangenen Jahr Dritter auf Listenebene in Toulouse war, mit 30.888 Euro das höchste Gebot abgegeben.
Für 24.111 Euro „claimte“ der Iffezheimer Trainer außerdem auch noch den siebenjährigen Morandi-Sohn Westminster Night aus dem Stall von Henri-Alex Pantall, der bislang die Westminster Race Horses-Farben vertrat, und in dem „Reclamer“ den sechsten Platz belegt hatte. Im vergangenen Oktober hatte der Wallach, der unter Regie von Andreas Wöhler 2023 den Premio Ribot auf Gruppe III-Niveau in Rom gewann, noch ein Quinte-Handicap in Chantilly für sich entscheiden können.
Charengo wird seine Rennkarriere nun für den Stall Margaux fortsetzen, neuer Besitzer von Westminster Night ist der Stall Mountain River. „Ich freue mich riesig, beide Pferde bekommen zu haben. Ich denke, das kann spannend werden“, so der Iffezheimer Coach.













