Mit dem von Michael Figge für den Briten Paul Bowden trainierten Snow Player gewann am Sonntag in St. Moritz erstmals seit 2016, als Stall Nizzas Jungleboogie für Trainer Christian von der Recke erfolgreich war, ein in Deutschland trainiertes Pferd den Großen Preis von St. Moritz.
In seinem erst vierten Rennen überhaupt kam der vierjährige Dariyan-Sohn unter Patrick Gibson zu einem überlegenen Vier-Längen-Sieg über Miroslav Weiß‘ Look To Remember. Beim vierten Start war es der zweite Sieg für den Hengst, der bei seinem ersten St. Moritz-Start noch Pech hatte, als er in einen Sturz verwickelt gewesen war.
In Deutschland hat man Michael Figges neuen Crack bislang noch nicht gesehen. Zwei Starts in Frankreich und zwei in der Schweiz hat Snow Player bislang absolviert. Und auch seinen nächsten Auftritt könnte er wieder im Ausland haben.
„Er hat nach dem Rennen gut gefressen. Wenn alles so bleibt, denke ich, dass ich ihn am Mittwoch für den Prix Altipan nenne, ein Listenrennen über 1600 Meter am 5. März in Saint-Cloud“, so Michael Figge am Montag gegenüber GaloppOnline.de.













