Am Mittwoch wurden die Startboxen für den Saudi Cup zugelost. Titelverteidiger Forever Young wird aus Gate 6 ins 20 Millionen-Rennen gehen.
„Ich denke, sechs ist eine gute Zahl“, so Trainer Yoshito Yahagi. „Wir müssen nichts an unserer Taktik ändern. Ehrlich gesagt spüre ich eine große Last auf meinen Schultern, weil ich Titelverteidiger bin, aber Forever Young spürt überhaupt keinen Druck.“
Trainer Bob Baffert hat gleich zwei Pferde im Rennen. Der Hall of Famer, der selbst vor Ort weilt, sagte, nachdem er die 12 als Startbox für Nysos zog: „Ich bin lieber außen als innen.“ Aber es hätte laut Baffert schlimmer kommen können, zumal er Gate 7 für Nevada Beach gezogen hat: „Startplatz 7 ist auch gut für Nevada Beach. Wir wollten nur nicht in der ersten Startbox sein.“
Diese innerste Startbox hat der von Kyoko Maekawa trainierte Sunrise Zipangu erwischt. Oisin Murphy wird im Sattel sitzen. Die erste Trainerin der Japan Racing Association weiß, wie man einen Saudi Cup gewinnt. Sie war Assistentin von Yahagi, als Panthalassa 2023 siegte.
Aus Startbox 3 muss der von David Jacobson trainierte Banishing ins Rennen. Er wird in neuen Farben antreten, nachdem sich Sharaf Alhariri in den letzten Tagen in den Ghostzapper-Sohn eingekauft hat. Alhariri hat den Saudi Cup bereits im Jahr 2024 mit Senor Buscador gewonnen.
Insgesamt werden 14 Pferde antreten. Wathnan Racing ist durch Tumbarumba (Startbox 2) vertreten, der zuletzt Zweiter zu Imperial Emperor in der Gruppe I Al Maktoum Challenge wurde.
Neben Forever Young und Sunrise Zipangu haben die Japaner noch ein drittes Eisen im Feuer mit dem American Pharoah-Sohn und Gruppe III-Sieger Luxor Cafe (Startbox 10).
Das Feld komplettieren die zwei weiteren US-Amerikaner Bishops Bay (Starbox 9) aus dem Stall von Brad Cox und Rattle N Roll (Startbox 11) aus dem Quartier von Kenny McPeek.
Für das Heimteam Saudi-Arabiens treten an: Ameerat Alzamaan (Startbox 4), Haqeet (Startbox 2), Mhally (Startbox 13), Star Of Wonder (Startbox 5) und Thundersqall (Startbox 14).













