„Müssen mal sehen, wie weit er schon ist“

„Wir müssen mal sehen, wie weit er schon ist“, sagt Waldemar Hickst über Stall Nizzas Alter Adler.

Der Adlerflug-Sohn wurde 2021 Zweiter im Deutschen Derby und gibt am Montag in Köln im Carl Jaspers-Preis der Gruppe II sein Saisondebüt (zum Racebets-Langzeitmarkt) (zum pferdewetten.de-Langzeitmarkt). „Es sind ein paar Pferde mit Kondition im Rennen, dass könnte für diese ein Vorteil sein“, übt sich der Kölner Trainer in Zurückhaltung, wohlwissend, dass sein Schützling natürlich als Favorit das Geläuf betreten wird. Einer der schärfsten Rivalen für den Derby-Zweiten, der am Montag erstmals von Alexander Pietsche geritten werden wird, sollte der Höny-Hofer Sea of Sands (Jean-Pierre Carvalho/Bauyrzhan Murzabayev) sein. Der Sea The Stars-Sohn stellt sich erstmals als Wallach vor, im vergangenen Jahr gewann er das Derby-Trial in Hoppegarten.

Zu den von Hickst angesprochenen „Pferden mit Kondition“ zählt auch die Röttgenerin Alaskasonne (Markus Klug/Andrash Starke), die zuletzt im Grand Prix Aufgalopp (LR) Zweite wurde. Auch sie sollte ein Wörtchen um den Sieg mitsprechen können. Gleiches gilt für den Franzosen Road To Arc (Jerome Reynier/Antonio Orani), der im Prix Exbury auf zu kurzer Distanz zuletzt Sechster wurde. Die 2400 Meter am Montag dürften ihm sehr entgegenkommen. Auf dieser Strecke gewann er im vergangenen Jahr ein Gruppe II-Rennen in Rom.

 

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