Nach der Absage von Grocer Jack kommen am World Cup-Tag in Meydan noch zwei Pferde aus deutscher Zucht an den Start (Zum Tagesmarkt).
Neben dem Römerhofer Alenquer ist dies der vom Gestüt Röttgen gezogene Pivotal-Sohn Kaspar. Aber auch ein anderes Pferd mit deutschem Backgrund soll am Samstag in Dubai für Furore sorgen. Der Japaner Schnell Meister, ein Kingman-Sohn aus der Wittekindshofer Diana-Siegerin Serienholde. Der Hengst startet im zur Gruppe I zählenden Dubai Turf. Es wird sein erster Auftritt außerhalb seines Heimatlandes sein. Christophe Lemaire wird den Schützling von Takahisa Tezuka reiten. Zuletzt wurde Schnell Meister im über die Meile führenden The Mile Championship (Gr. I) Zweiter (Zum Rennen).
Lemaire zeigte sich am Donnerstag nach der Morgenarbeit zufrieden mit seinem Partner. „Ich denke, dass er für dieses Rennen sehr gut geeignet ist. Er ist im Endkampf sehr schnell. Die zusätzlichen 200 Meter werden auch ein Vorteil sein, denn über eine Meile ist er manchmal ein bisschen zickig. Bei dieser Distanz gewinnt er entweder um eine Nasenlänge oder er verliert um eine Nasenlänge, Man muss es eben richtig timen. Die 1800 Meter sind perfekt für ihn, denn er kommt nicht immer gut aus der Maschine. Hohes Tempo im Rennen sollte ihm helfen.“












