Von der Spitze oder aus dem Vordertreffen. Das schien bis dato das richtige Mittel zu sein, um am Sonntag in Dortmund zu gewinnen.
Das zeigte auch Leon Wolff auf dem von Peter Verberkt trainierten Lion Hunter im Ausgleich IV über 1700 Meter. Der ehemals von Andrew Balding trainierte Hunter’s Light-Sohn, der es seiner alten Heimat nie in die Platzierung schaffte, gab sein Deutschland-Debüt und zeigte sich dabei bestens präpariert. „Er wurde toll vorbereitet“, so Leon Wolff in Richtung des Trainers, der zudem an diesem Tag Geburtstag feierte. „Sie haben einen super gemacht.“ Hinter Lion Hunter, der als 12:1-Außenseiter gewinnen konnte, kamen Victorio und Taurus über die Linie (Zum Video). Die Viererwette in dieser „Wettchance des Tages“ wurde durch Stanley Daley komplettiert. Sie zahlte 1.951,8:1.
Zu den Bedingungen am Sonntag sagte Wolff: „Es ist nicht optimal, aber die Rennen finden statt. Alles super also.“












